Fondo libretti - Conservatorio di musica di Padova

Zauberflöte, Die

Die Zauberflöte/ Oper in zwei Aufzügen/ von/ W.A. Mozart/ Dichtung nach Ludwig Giefechte/ von/ Emanuel Schikaneder/ Vollständiges Buch./ Durchgearbeitet und herausgegeben/ von Carl Friedrich Wittmann/ Leipzig/ Verlag von Philipp Reclam jun.

Type
Opera  
Carte
48  
Struttura Frontespizio
Copertina in carta rosa con cornice decorata  
Dimensioni
9,7 x 14,6 cm  
Editore
Reclamm Philipp Jun.  
Stampa
Leipzig  
Segnatura
LIBRETTI/ BUSTA 58/ 21  
Libretto
Schikaneder Emanuel  
Musica
Mozart Wolfgang Amadeus  
Atti
2  
Scene
I, 28; II, 38  
Personaggi Interpreti
SARASTRO: Bass; TAMINO: Tenor; SPRECHER: Bass; ERSTER, ZWEITER, DRITTER PRIESTER: Bass; DIE KÖNIGIN DER NACHT: Sopran; PAMINA, ihre Tochter: Sopran; ERSTE, ZWEITE, DRITTE DAME DER KÖNIGIN: Sopran; ERSTER, ZWEITER, DRITTER KNABE: Sopran; PAPAGENO: Bass; EIN ALTES WEIB (Papagena): Sopran; MONOSTATOS, ein Mohr: Tenor; ERSTER, ZWEITER GEHARNISCHTER MANN: Tenor, Bass  
Cori Comparse
Erster, Zweiter, Dritter Sklave; Priester; Damen; Gefolge; Volk; Slaven  
Mutamento Scene
I, 1 - 8: Rauhe Felsengegend. Lints vorn ein Felsenlager. Rechts und Links vom Darsteller/ 9 - 12: Die Berge tetien sich, man erblicht einen Sternenhimmel und in dessen Mitte ben mit Sternen gezierten Thron der Königin der Nacht. Helles, blaues Mondlicht/ 13 - 18: Reich ausgestattetes Zimmer der Pamina in Sarastros Palast im ägyptichen Geschmacht. Mittelthür. Rechts vorn ein Tischchen und ein Ottomane/ 19 - 28: Hain, in dessen Mitte drei Tempel. Der mittlere ist der grösste und führt die Auffschrift: Tempel der Weisheit. Auf dem zur Rechten liest man die Auffschrift: Tempel der Vernunst; auf dem zur Linken: Tempel der Natur. Die Tempel sind durch Kolonnaden verbunden.
II, 1: Palmenwald. Die Bäume sind silberartig und haben goldene Blätter. Auf jeder Seite befinden sich neun Pyramiden, jede mit einem Sitz versehne, vor welchen ein grosses, schwarzes, in Gold gefastes Horn Steht. In der Mitte befindet sich die grösste Pyramide./ 2 - 7: Kurzer Vorhof des Tempels. Auf beiden Seiten führen Thüren in die Rebengebäude. Es ist Nacht. Entfernter Donner./ 8 - 13: Garten mit einem See in Hintergrund, in dessen Mitte eine grosse Sphinx. Rechts ein von blühenden Rosen überhangener Sitz. Heller Mondschein überflutet die Gegend./ 14 - 20: Eine kurze Salle. Eingänge rechts und lints. Rechts und lints vorn je eine Steinbank./ 21 - 28: Zwischen den Pyramiden. In der Mitte ein grosse Pyramide mit Hieroglyphen geziert. Rechts und links Eingänge. Es ist halbdunkel./ 29 - 30: Kurzen Palmengarten. (Halbdunkel. Es wird nach und nach ganz hell)./ 31 - 32: Bilde Felsengegend mit einem eisernen Mittelhor. Rechts und links eiserne Thore als Eingänge. Im Hintergrund zu beiden Seiten des Mittelhores Felsenhöhlen; in der einen rechts sieht man durch ein eisernes Gitter eine brausende Wasserflut, in der andern links eine hellflammende Feuerglut. (Es ist Halbdunkel)./ 33: Es weichen die Felsen nach oben und nach den Seiten hin zuruch und man fieht den breiten Eingang in einen Tempel, welcher von den Briestern angefüllt, hell beleuchtet im vollkommensten Glanz strahlt/ 34 - 38: Kurse Gartendekoration; rechts ein Baum mit einme verdorrten Ast. (Est ist hell).  
Note
Su copertina etichetta: WALTHER & APOLANT/ RICHARD KARLSBERG/ BERLIN W. 8./ CHARLOTTENSTR. 64  
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