Fondo libretti - Conservatorio di musica di Padova

Kuhreigen, Der

Der Kuhreigen/ Musikalisches Schauspiel in drei Aufzügen./ Dichtung nach der Novelle/ "Die kleine Blanchefleure" von Rudolf hans Bartsch/ von/ Richard Batka./ Musik von/ Wihlem Kienzl./ Op. 85./ Dichtung./ Alle Rechte, insbesondere das Aufführung- und Übersetzungrechts/ vorbealten./ Musikalien= und Bühnenverlag/ Josef Weinberger/ Leipzig/ Seeburgstrasse/ Wien/ I., Maximilanstrasse/ Copyright 1911 by Josef Weinberger, Leipzig./ Right of public performance for profit reserved

Type
Opera  
Carte
32  
Struttura Frontespizio
Copertina in cartoncino azzurro con illustrazione  
Dimensioni
12,5 x 18,6 cm  
Editore
Josef Weinberger  
Stampa
WIEN, 1911  
Segnatura
LIBRETTI/ BUSTA 61/ 22  
Libretto
Batka Richard  
Musica
Kienzl Wilhelm  
Atti
3  
Scene
I, 6; II, 7; III, 7  
Personaggi Interpreti
DER KÖNIG: Bass; MARQUIS MASSIMELLE DE LA REOLE DE COURTROY, Kommandant: Bass; BLANCHEFLEUR, seine Gattin: Sopran; DER KANZLER: Bass; KAPITÄN BRAYOLE:  Tenor; MARQUIS DE CHEZY: Bass; CLEO, Hofdame, der Marquise Massimelle zugeteilt: Mezzosopran; PRIMUS THALLER, Unteroffizier in Schweizer Regiment. Tenor; DURSEL, Unteroffizier in Schweizer Regiment: Bass; ERSTER SCHWEIZER: Tenor; ZWEITER SCHWEIZER: Bass; FAVART, Unteroffizier der Chasseure: Bariton; ERSTER CHASSEUR, (französisch Soldat): Tenor; ZWEITER CHASSEUR, (französisch Soldat): Bass; DORIS, Tochter des Kantineurs in der Kaserne St. Honoré: Sopran; DER ZEREMONIENMEISTER DES KÖNIG: Tenor; EIN OFFIZIE: Bass; EIN ORDONNANZ: Tenor; CHANTECLAIR, Kammerdiener des Königs: Tenor; JOURDAN, Sansculotte: Tenor; DUVAL, Sansculotte: Bass; EPISSIER, Sansculotte: Bass; CARTOUCHE, Kommissär der Revolution: Bass; DER SCHLIESSER DES "TEMPLE"-GESÄNGNISSES: Bass; EINE ORDONNANZ DES REVOLUTIONSARMEE: Tenor; EINE DIRNE: Mezzosopran; EIN BETRUNKENER SANSCULOTTE: Hoher Bass; EIN SANSCULOTTE: Bass  
Luogo
Paris und Versailles, 1782-93  
Mutamento Scene
I, 1 - 6: Der Kasernhof von St. Honoré zu Paris. Rechts die Kantine, von deren Terrasse man einen Fernblikt nach der mitte des Hintergrundes auf die Stadt geniesst. Links die Kaserngebäude, vor denen eine Abteilung Schweizer unter Dursels Kommando exerziert. Auf der Terrasse fissen mehrere französische Chasseure, unter ihnen Favart. Es ist Spätnachmitagg. Dors, die Kantineurstochter, bedient die Gäste.
II, 1 - 7: Das Schlagemach des Königs. Zum himmelbett links führen einige Stufen hinauf. Der Schlafraum kann durch einen Gobelin von dem übrigen raum abgeschlossen werden. Rechts eine grosse, schräg abschliessende Fensterwand, durch die man auf den Versailles Schlosspark hinauslicken kann. Sie ist mit einer Sammetportière dicht verhängt. Dunkel. Nur ein Rachtlichr brennt. Man hört das Ticken der Wandhur. Sonft tiefe Stille.
III , 1 - 7: Speiesaal des Palais der Massimelle. Favart mit einem haufen Sansculotten hat das Schloss erstürmt. Die Trümmer der früheren Pracht kontrastieren schauerlich zum Bräuel der Verwüstung. In dem halb zerbrochenen Kronleuchter brennen nur wenige Kerzen. An dem grossen Tissche schreibt Favart seinen Rapport, ast federkauend und sichtlich gestört durchdie Vorgänge um ihn. Rechts von ihm spielen drei Sansculotten /Duval, Jourdan, Epissier) geräuschvoll Karten. Links halten die anderen Sansculotten eine wilde Kneiperei ab. Bezechte wälzen sich auf der Erde. Einige Sansculotten sind verbunden oder tragen sonst Spuren des vorhergegangenen Kampfers. Einige besinden sich in Gesellschaft von Dirnen, die durch ihr rohes Lachen aussallen. Doris sizt neben Favart, den linken Arm un seinen Hals legend. Sobald der Voehang aufgeht, erhebt sich ein unartkuliertes Geheuf. Man stösst an, trinkt einander zu.  
Note
Su copertina etichetta: WALTHER & APOLANT/ RICHARD KALBERSBERG/ BERLIN W.8./ CHARLOTTENSTR. 64  
Disponibile al prestito
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